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!Bemerkung:
Nicht alles, was sie, verehrter Besucher, auf diesen
Seiten finden, ist falsch. Nüchtern und bei klarem
Verstand wird die deutsche Hausfrau die Grenze
zwischen Wahrheit und Lüge finden!
Vorwort
von Herrn Prof.Dr. Dud:
Nach fast 300
Jahren habe ich mich entschlossen, endlich die Wahrheit über
den uns allen bekannten Designer M.Rybakov und seine erste Firma
unDesign (ja, richtig, unDesign, und nicht "MannDesign"
oder "AndiSein" wie einige Kollegen denken!) zu sagen.
Hier finden sie eine mögliche Auflistung der damaligen Ereignisse,
die, wie jeder weiß, direkt zur Veränderung der Welt
beigetragen haben. Bis jetzt habe ich nur die Anfänge der Firma
rekonstruiert, aber ich bin sicher, mit der Zeit kommt noch einiges
dazu. Ich habe hier nur die interessantesten Fakten aus meinem vor
kurzem veröffentlichen Buch "Von Design bis unDesign,
die Zeit I "
zusammengefasst. Wenn sie das Thema interessiert, können sie
dieses Buch für 349 Euro bestellen.
Kapitel
Äinz
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Eine grosse, helle Villa irgendwo auf der Erde, Anfang des 21 Jahrhunderts.
M. Rybakov, der geniale Vorstandsvorsitzender der damals noch kleinen
und unbekannten Firma unDesign sitzt mit einem Glas Wasser am Boden.
Um ihn herum sitzen begeisterte Mitarbeiter und Aktionäre,
die aufmerksam zuhören. Der Schulpate Martin Chlechowitz steht
auf der Leitung und lächelt. Es schneit. |
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M.R., laut und deutlich |
Im Rahmen des Junior-Projekts
gegründet, besteht unDesign aus 9 Schülern des Sigena-Gymnasiums
Nürnberg.
Das sind unsere
geilen Mitarbeiter:
Alt
Tobias
Bozyigit
Meltem
Brausewetter
Alexander
Danilevich
Anatoliy
Küslümoglu
Emel
Lödermann Barbara
Motzelt
Doris
Rybakov
Michael
Schütz
Tatjana
Wir sind keine
einfachen Menschen, keine einfachen Schüler. Wir wollen mehr:
wir wollen | Pause, dann fast schreiend |
denken!
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leiser, nach einer Weile |
Es ist zwar ziemlich anstrengend einfach so ohne Übung zu denken,
aber wir werden es versuchen. Und wir werden erfolgreich sein. Wir
werden denken bis unsere kochende Gehirne anfangen aus den Ohren
zu tropfen und die Kissen verschmutzen. Wir werden die Kissenbezüge
waschen und wieder denken, denken, denken.... Und schließlich
werden wir erfolgreich sein und die Welt verändern !
Und wie wir
das schaffen, sage ich nach einer kurzen Pause ich muss mal
wieder (ein Logo zeichnen).
weiter: Kapitel
zwo
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